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WOHNEN  IM  ALTER
Finden Sie Ihren Alterswohnsitz!

Wir haben folgende Themen für Sie beinhaltet:

Wohnen im eigenen Haus
Wer ein eigenes Haus besitzt, wohnt im Alter mietfrei. Das Eigenheim ist in den meisten Fällen bezahlt und die kostenmäßige Belastung beschränkt sich hauptsächlich auf die Betriebskosten und auf nötige Reko-Maßnahmen.
Jedoch ist das Haus im Alter vor allem eine körperliche Belastung. [MEHR]

Mietwohnung und Eigentumswohnung
Sind die Kinder aus dem Haus, ist die Wohnung meist zu groß und doch behält man sie noch viele Jahre. Erst im Ruhestand merkt man die Belastung, die sich zwar körperlicherseits nicht so stark bemerkbar macht, wie beim eigenen Haus, aber doch vorhanden ist. [MEHR]

Alten- und Pflegeheim
Eines Tage ist es vielleicht so weit. Man kann das tägliche Leben in der eigenen Wohnung nicht mehr bewältigen und der Gang ins Pflegheim steht an. [MEHR]

Seniorenresidenz
Relativ neu am Markt sind sogenannte „Seniorenresidenzen". Diese haben eine völlig andere Ausrichtung und es mieten sich beileibe nicht nur Senioren in diesen Einrichtungen ein. Wir wollen hier etwas näher darauf eingehen. [MEHR]

Wohneigentum finanzieren
Wir bieten Ihnen hier eine Übersicht über verschiedene Finanzierungsformen [MEHR]
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Wohnen im eigenen Haus

Wer ein eigenes Haus besitzt, wohnt im Alter mietfrei. Das Eigenheim ist in den meisten Fällen bezahlt und die kostenmäßige Belastung beschränkt sich hauptsächlich auf die Betriebskosten und auf nötige Reko-Maßnahmen. Grundsätzliche Umbaumaßnahmen wird es (mit steigendem Alter) immer weniger geben – das sollen dann die Kinder bzw. Erben tun.
Jedoch ist das Haus im Alter vor allem eine körperliche Belastung. Sämtliche Instandhaltungsarbeiten, aber schon das Rasenmähen bei hochsommerlichen Temperaturen können anstrengend sein. Hinzu kommt das Sauberhalten einer meist zu großen Wohnfläche. Das alles hilft zwar, fit zu bleiben, aber eines Tages wird man über eine Veränderung nachdenken, das Eigenheim abzugeben.
Wer Kinder im richtigen Alter hat, die also dann selbst nahe am Ruhestand stehen und beruflich nicht mehr ortsgebunden sind, hat da möglicherweise schon eine Lösung seines Problems. In vielen Fällen werden die Kinder weit entfernt vom ehemaligen Zuhause leben und beruflich angebunden sein. Da hilft die alleinige notarielle Umschreibung wenig. Es fehlt jemand, der sich auch vor Ort um sein „neues“ Heim kümmert.
Hinzu kommt, dass zuvor doch meist einige Umbauten nötig sind, um beiden Parteien die gewünschte Privatsphäre zu gewährleisten.
Ist dann alles erledigt, werden die „Alten“ den „Jungen“ eine große Hilfe sein - soweit sie das körperlich  
noch können.
Eine ideale Lösung, da man nicht aus seiner gewohnten Umgebung und dem Bekanntenkreis gerissen wird.

Eine andere Möglichkeit ist der Verkauf des Hauses oder  die Vermietung der Eigentumswohnung und der Umzug zu Kindern oder anderen nahen Angehörigen, sofern diese über geeignete Wohnflächen verfügen. Dies ist häufig der Fall, wenn ein Partner verstorben ist und so nur relativ wenig Platz (ein eigenes Zimmer) benötigt wird.

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Miet- oder Eigentumswohnung

Für die Wohnung trifft prinzipiell das gleiche zu, wie für das eigene Haus. Sind die Kinder aus dem Haus, ist die Wohnung meist zu groß und doch behält man sie noch viele Jahre. Erst im Ruhestand merkt man die Belastung, die sich zwar körperlicherseits nicht so stark bemerkbar macht, wie beim eigenen Haus, aber doch vorhanden ist. Spätestens mit dem Tod des Ehepartners wird der hinterbliebene Partner sich vielleicht nach etwas neuem umsehen. Das hängt natürlich von vielen Umständen ab, z.B. ob man vor hat, irgendwann eine neue Beziehung einzugehen oder ob man vielleicht anstelle eines Umzuges sich die Hilfe einer Reinigungskraft und später einer Pflegekraft ins Haus holt.

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Alten- und Pflegeheime

Eines Tage ist es vielleicht so weit. Man kann das tägliche Leben in der eigenen Wohnung nicht mehr bewältigen und der Gang ins Pflegheim steht an. Dort ist alles geregelt, aber die Pflege in einem Pflegeheim ist extrem teuer. Bitte beachten Sie den Beitrag zum Thema „Pflegeversicherung“.
Wenn es irgendwie möglich ist, wird man versuchen, den Gang ins Pflegeheim soweit wie es geht hinauszuschieben.

Hinzu kommt, dass mit der Einweisung in ein Pflegeheim ein harter Einschnitt in die bisherigen Lebensgewohnheiten vollzogen wird. Die Grenze zwischen Pflegebedürftigkeit und normalem Leben verläuft nun mal meist fließend, von wenigen Ausnahmen, wie einem Unfall abgesehen. 
Hinweise, wie Sie ein geeignetes Alten- oder Pflegeheim finden, lesen Sie im Anhang.

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Wohnen in der Seniorenresidenz

Relativ neu am Markt sind sogenannte „Seniorenresidenzen". Diese haben eine völlig andere Ausrichtung und es mieten sich beileibe nicht nur Senioren in diesen Einrichtungen ein. Wir wollen hier etwas näher darauf eingehen.

Eine Seniorenresidenz müssen Sie sich vorstellen wie ein Hotel. Es gibt eine Rezeption, in diesem Fall relativ schlicht gehalten und auch nicht rund um die Uhr besetzt. Ansonsten gibt es alle anderen Räumlichkeiten wie in einem "normalen" Hotel, vielleicht von der Nachtbar abgesehen:

- Appartements, natürlich von vorn herein alters- und rollstuhlgerecht
- Speisesaal/Veranstaltungsraum
- Fernsehraum
- Bibliothek
- Raucherzimmer
- Sauna und ggf. Schwimmbad
- Fitnessraum
- Freizeiteinrichtungen (Tennisplatz, Minigolf, Liegewiese, Park, Werkstatt,
  Gemüsegarten)
- Parkplätze für Fahrzeuge der Bewohner und Besucher
- Fahrradverleih, Verleih von Sportgeräten

Die Bewohner haben die Möglichkeit, sich in zweckmäßig möblierte Appartements einzumieten oder die Appartements leer anzumieten und liebgewonnene eigene Möbel mitzubringen. Alle Appartements enthalten standardisierte Nasszellen und eine Mini-Küchenzeile, die möblierten Appartements eine Wohnzimmerkombination mit Sitzecke, Schrankwand und Schreibtisch (natürlich mit Internet-Anschluss)  sowie eine Schlafnische mit Doppel- oder Einfachbett.

Die Bewohner haben die Möglichkeit, sich am gemeinschaftlichen Leben zu beteiligen, oder sich in ihr Appartement zurückzuziehen. Es gibt eine zentrale Essenversorgung, die wahlweise gebucht werden kann. Ebenso sind weitere Serviceeinrichtungen, wie z.B. eine Wäscherei und ein Reinigungsdienst, vorhanden. Die Reinigung der Appartements erfolgt durch die Bewohner selbst, kann aber kostengünstig an den Reinigungsdienst übertragen werden.

Die Bewohner haben alle Freiheiten im Objekt, selbst an der Pflege der Grünanlagen dürfen sie sich beteiligen, wenn sie es wollen. Das dürfte fast die Norm sein, denn der Tag ist lang und wer nicht aktiv bleibt, rostet ein.

Die Altersstruktur der Lang- und Kurzzeitmieter ist weitgefächert. Langzeitmieter werden wohl ab Alter 45 schon angetroffen, also z.B. in dem Fall, wo ein/e Alleinstehende/r feststellt, dass eine "normale" Wohnung oder gar ein eigenes Haus für ihn oder sie

- zu groß ist,
- zu teuer ist,
- zu einsam ist,
- zu viel Aufwand macht,
- zu abhängig macht,
- und/oder ... ... ...

Dann besteht die Möglichkeit, sich als Langzeitmieter einzumieten. Möglicherweise wird dies dann geschehen, wenn ein Ehepartner verstorben ist und die bisherige Wohnung zu groß, zu teuer... (siehe oben) geworden ist. Die älteren Herrschaften sind dann täglich unter Leuten und können ihr Leben aktiv gestalten.

Das Unternehmenskonzept der Seniorenresidenz sieht auch Kurzzeiteinmietungen vor, vom Monteur, der sich für einige Monate einmietet, bis hin zur Familie, die ihren Urlaub dort verbringen möchte. Insbesondere der behindertengerechte Bau könnte Urlauber anziehen, die an den Rollstuhl gebunden sind. Sind Appartements frei, gibt es keine "Altersbeschränkungen". Dieses Konzept fördert zugleich die wirtschaftliche Situation der Seniorenresidenz, als auch das Zusammenleben von jung und alt, gesund und behindert.

Betreut wird jede Seniorenresidenz nur von einem Hausmeisterehepaar, das natürlich im Objekt wohnt und Ansprechpartner für alle Belange der Bewohner ist. Die Partnerin könnte vielleicht die Imbiss- bzw. Essensversorgung für die Bewohner unter sich haben, natürlich als eigenständige Firma. Der Hausmeister hat einen Kleinbus zur Verfügung und kann so mögliche Wünsche der Bewohner nach Fahrten, z.B. zum nächsten Bahnhof oder Flughafen, erfüllen.

Damit ist schon gesagt: Die Bewohner sind aktiv! Sie sind nicht Sklave ihres Hauses oder ihrer Wohnung und haben alle Freiheiten für ein aktives Leben. Das preiswerte Appartement und die preisgünstige Lebensführung schaffen Raum und Möglichkeiten für neue Aktivitäten.

Und was ist mit der Pflege? Was passiert, wenn ein Bewohner pflegebedürftig wird? Selbstverständlich können auch Pflegefälle in der Seniorenresidenz verbleiben bzw. neu aufgenommen werden. Die Seniorenresidenz ist dann deren Hauptwohnsitz und die Abrechnung erfolgt entsprechend der gesetzlichen Bestimmungen wie Pflege zu Hause. Da meist keine Angehörigen in der Nähe sind, erfolgt die Pflege durch einen ebenfalls eigenständigen Pflegedienst oder eine privat gebuchte Pflegekraft, die ihre Leistungen dann in Rechnung stellt. 

Sie haben Interesse an weiteren Details oder wollen sich gar an einer neuzugründenden Seniorenresidenz beteiligen? 
Letzteres ist ab 10.000 Euro möglich und Sie können dieses Geld nicht verlieren! Jeder Beteiligte wird als Miteigentümer ins Grundbuch eingetragen und erlangt zusätzlich bestimmte Rechte an seiner Beteiligung.
 

Sie wollen mehr zu diesem Thema wissen?

Senden Sie uns eine eMail oder rufen Sie uns an! Die Kontaktdaten für diesen Beitrag lauten:

Autor: Frank Ulbricht
eMail: frank.ulbricht@web.de
Tel.: 03771/33257 oder 0171/8943900

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Strategien für Immobilienfinanzierungen – Unterscheidung verschiedener Darlehensarten

Jeder, der eine Immobilie finanzieren möchte oder diese aktuell noch finanziert hat, interessiert sich für den Zinssatz. Das ist grundsätzlich richtig. Jedoch lohnt es sich, einmal einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und sich mit den unterschiedlichen Strategien und den unterschiedlichen Darlehensarten vertraut zu machen.

Förderprogramme der Bundesländer

Die meisten Bundesländer bieten unter bestimmten Voraussetzungen zusätzliche Förderungen. Dies können zum Teil mit KfW-Mitteln oder mit andern Darlehensarten kombiniert werden. Die Förderungen sind häufig an bestimmte Einkommensgrenzen gebunden und sollen Insbesondere jungen Familien bei Erwerb oder Neubau einer Immobilie unterstützen. Da jedes Bundesland unterschiedliche Förderprogramme anbietet, soll hier nur auf die grundsätzliche Existenz dieser Darlehen hingewiesen werden.

Der folgende Überblick soll als Entscheidungshilfe oder als Vorbereitung auf ein Beratungsgespräch dienen.

Beachten Sie aber bitte, dass nicht jeder Baufinanzier alle Darlehensarten im Angebot hat bzw. aus Ertragsaspekten bestimmte Darlehensarten nicht anbietet. Bestehen Sie notfalls auf die Ihnen interessant erscheinende Darlehensform und fragen Sie gezielt nach.

Annuitätendarlehen

Das Annuitätendarlehen ist nach wie vor die verbreitetste Darlehensart. Es wird über die gesamte Zinsbindungsdauer eine gleichbleibende Rate (Annuität) gezahlt. Die Annuität ist in Zins und Tilgung aufgeteilt. Die Tilgung ist im Regelfall frei wählbar, muss aber im Normalfall mindestens 1% betragen. Da die Restschuld im Laufe der Zeit immer geringer wird, wird der Anteil der Tilgung innerhalb der Annuität immer größer, während der Zinsanteil sich immer weiter reduziert. Ein Annuitätendarlehen bietet hohe Planungssicherheit und ist leicht verständlich. Zusätzlich zur Regeltilgung können häufig Sondertilgungen bis zu 10% jährlich vorgenommen werden. Das beschleunigt die Entschuldung der Immobilie. In der aktuell noch vorherrschenden Niedrigzinsphase, sollte die Zinsbindungsfrist so lange wie möglich (bis zu 30 Jahren) gewählt werden.

Konstantdarlehen

Auch das Konstantdarlehen erfreut sich hoher Beliebtheit. Im Grunde handelt es sich hier um zwei Komponenten. Auf der einen Seite wird ein Bausparvertrag bespart. Das kann entweder durch periodische (z. B. monatliche) Sparraten oder durch eine Einmalzahlung erfolgen. Mischvarianten sind ebenfalls möglich. Auf der anderen Seite wird ein Festdarlehen abgeschlossen. Während der ersten Jahre werden ausschließlich die Zinsen aus dem Festdarlehn und die Sparrate für den Bausparvertrag fällig. Ist der Bausparvertrag zuteilungsreif, löst das Bausparguthaben das Festdarlehen teilweise ab. Der Restbeitrag wird als Bauspardarlehen weiter geführt. Dabei ändert sich die monatliche Rate nicht. Jedoch wird ab sofort getilgt. Nach Zuteilung des Bausparvertrages sind jederzeit Sondetilgungen bis zu 100% möglich. Auch hier gibt es eine sehr hohe Planungssicherheit, da das Konstantdarlehen durch die Einbindung des Bausparvertrages keinen Zinsschwankungen unterliegt.

Kombinationsdarlehen

Die benötigte Darlehenssumme wir in zwei Tranchen aufgeteilt. Die eine Tranche besteht aus einem klassischen Annuitätendarlehen. Die zweite Tranche besteht entweder aus einem variabel verzinsten Darlehen. Diese Variable verzinsten Darlehen können jeweils monatlich oder vierteljährlich ganz oder teilweise getilgt werden. Für Kunden, die für einen Teilbereich des Darlehens sofort und jederzeit unbegrenzte Sondertilgungen vornehmen wollen und von den überaus geringen Zinsen der variabel verzinsten Darlehn profitieren wollen, ist das Kombinationsdarlehen geeignet.

Festdarlehen

Das Festdarlehen wird im Regelfall ohne Tilgung ausgereicht. Während der Zinsbindungsfrist sind ausschließlich die Zinsen zu bezahlen. Der eigentlich auf die Tilgung anfallende Betrag wird separat in einer anderen Anlageform angespart. Wenn die separat angesparte Anlageform einen höheren Ertrag erzielt als die Zinsbelastung aus dem Darlehen kostet, kann hier ein zusätzlicher Gewinn erzielt werden. Diese Darlehensart wird insbesondere von Darlehensnehmern gewählt, die ihre Immobilie nicht selber bewohnen, sondern vermieten. Da hier die Zinsen steuerwirksam angesetzt werden können, ergeben sich zusätzliche Vorteile.

Flex-Darlehen

Hier handelt es sich um ein Darlehen mit variabler Verzinsung. Der Zins kann monatlich oder vierteljährlich an den aktuellen Geldmarktzins angepasst. Im Gegensatz zu reinen variabel verzinsten Darlehen, ist hier die Anpassung an den EURIBOR gebunden und nicht willkürlich von der Bank festzulegen. Geeignet ist diese Darlehensart in Märkten mit fallenden Zinsen bzw. wenn die jederzeitig Tilgung des Darlehens im Vordergrund steht.

Cap-Darlehen

Ähnlich wie beim Flex-Darlehen können auch beim Cap-Darlehen die Zinsen angepasst werden. Das Cap-Darlehen schützt den Darlehensnehmer jedoch vor einem unkontrollierbaren Zinsanstieg, da eine Zinsobergrenze vereinbart wird. Die Zinsobergrenze variiert je nach Laufzeit. Für Kunden mit der Erwartung fallender Zinsen, die jedoch für den Fall der Fälle eine Absicherung wünschen, ist diese Darlehensform interessant.

Volltilgungsdarlehen

Es handelt sich hier grundsätzlich um ein Annuitätendarlehen. Der Tilgungssatz wird hier so berechnet, dass nach einer bestimmten Anzahl von Jahren eine vollständige Rückzahlung des Darlehens erfolgt ist. Dafür gewähren viele Banken zusätzliche Zinsvorteile. Für Kunden, die Ihr Darlehen schnell und mit hoher Planungssicherheit abzahlen wollen, ist dies eine interessante Option.

Forwarddarlehen

Dieses Instrument ermöglicht es, bis zu 60 Monaten im Voraus eine Anschlussfinanzierung zu verbindlichen Konditionen zu vereinbaren. Vom Charakter her handelt es sich um ein Annuitätendarlehen. Kunden, die steigende Zinsen in der Zukunft befürchten, finden hier ein ideales Instrument mit hoher Planungssicherheit vor.

Wohnriester-Darlehen

Wohnriester wurde rückwirkend zum 1. Januar 2008 eingeführt. Die Riesterförderung kann nun unter bestimmten Voraussetzungen für die Finanzierung einer Immobilie eingesetzt werden. Da die Regelungen im Detail sehr komplex sind und sich persönliche Änderungen der Lebensumstände sehr stark auswirken können, ist hier eine Beratung von besonderer Wichtigkeit. Das Bundesministerium der Finanzen bietet hier eine Übersicht.

KfW-Darlehen

Auch die Kreditanstalt für Wiederaufbau bietet zahlreiche Darlehensvarianten an. Diese Darlehen müssen stets über eine Geschäftsbank beantragt werden und können in viele Modelle integriert werden. Die KfW-Konditionen liegen unten den Marktkonditionen. Dafür sind teilweise strenge Auflagen zu erfüllen. Die beliebtesten KfW-Programme sind das Wohneigentumsprogramm, unterschiedliche Modernisierungsprogramme sowie Kredite zur Förderung energieeffizienter Maßnahmen. Eine Übersicht und weitere Informationen finden Sie hier.

Weitere Fragen beantworten wir Ihnen gern.

netzwerk freier finanzberater
Inh. Thomas Kliem
Bankkaufmann (IHK)
Fachwirt für Finanzberatung (IHK)
Tel: 030 74 206 206
kliem@nff-berlin.de

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UNSER TIPP

Alte Menschen und junge- passt das zusammen? In intakten Familien JA!

Wer sich liebt, kümmert sich umeinander! Auch wenn es manchmal nerven könnte ...
Die Senioren verbringen ihren Lebensabend so in gewohnter Umgebung im Verbund mit den Kindern, Enkeln oder gar Urenkeln.
Das ist sicher die beste Form für das Wohnen im Alter. Leider ist dies für viele Mieter nicht durchführbar. Also bleibt dann doch nur der Weg ins Heim?

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