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TODESFALL  UND  TRAUER
Denken Sie auch an das Unausweichliche!

Wir haben folgende Themen für Sie beinhaltet:

Ein beruhigendes Gefühl
Den Tatsachen ins Auge zu sehen bedeutet vorbereitet zu sein. Zum einen beruhigt es, wenn alles geregelt ist und wenn der oder die Hinterbliebenen sich um möglichst wenig kümmern müssen. Zum anderen hat man dann selbst die Möglichkeit, selbst zu bestimmen, wie sich der letzte Weg einmal gestalten soll. [MEHR]

Wer im Todesfall zu benachrichtigen ist
Eine Kurzübersicht [MEHR]

Welche Unterlagen im Trauerfall benötigt werden
[MEHR]

Wer muss im Todesfall informiert werden?
[MEHR]

Welche Bestattungsarten sind möglich?
Hier finden Sie eine Zusammenfassung über die bekannten Bestattungsformen [MEHR]

Kennen Sie schon den FriedWald?
Nein? Dann melden Sie sich doch mal zu einer FriedWald-Führung an und lernen Sie dieses völlig neue Bestattungskonzept kennen!
FriedWald bedeutet Bestattung in der Natur. [MEHR]


Wie das Andenken bewahrt wird
Auch daran muss gedacht werden. [MEHR]

Skyletter - ein letzter Gruß von "oben"
Eine letzte Botschaft an liebe Angehörige. [MEHR]

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Ein beruhigendes Gefühl

Den Tatsachen ins Auge zu sehen bedeutet vorbereitet zu sein. Zum einen beruhigt es, wenn alles geregelt ist und wenn der oder die Hinterbliebenen sich um möglichst wenig kümmern müssen. Zum anderen hat man dann selbst die Möglichkeit, selbst zu bestimmen, wie sich der letzte Weg einmal gestalten soll.
Wie man es mit der Organisation seines letzten Ganges hält, ist natürlich jedem selbst überlassen. Es gibt bundesweit tätige professionelle Anbieter, die sich wirklich um jedes Detail kümmern und es gibt lokale Anbieter, die vielleicht etwas persönlicher arbeiten, aber eben nur auf eng begrenzter lokaler Ebene.
Unabhängig davon sind aber immer die gleichen Fragen zu klären:

Wer im Todesfall zu benachrichtigen ist

Bei einem Sterbefall zu Hause
Sofort Hausarzt benachrichtigen!
Der Arzt stellt den Tod fest und händigt den Angehörigen eine offizielle Bescheinigung aus - den Totenschein.
Falls der Hausarzt nicht erreichbar ist, ist der ärztliche Notdienst zu verständigen!
Notieren Sie die Rufnummern von Hausarzt und Notdienst!

Bei einem Sterbefall im Krankenhaus oder Seniorenheim Tritt der Tod im Pflegeheim oder im Krankenhaus ein, leitet die dortige Verwaltung das Notwendige in die Wege.
Wichtig ist, dass Heim oder Klinik über die Verfügungen des Verstorbenen informiert sein sollten.

Bei einem Sterbefall auf öffentlichem Gelände
Tritt der Tod auf öffentlichen Straßen oder Plätzen ein, kümmern sich die zuständigen Behörden um den Verstorbenen und benachrichtigen die Angehörigen.

Welche Unterlagen im Trauerfall benötigt werden

Die folgenden Unterlagen werden von den verschiedensten Stellen benötigt:
Geburtsurkunde (bei Ledigen)
Stammbuch
Heiratsurkunde oder Familienbuch
ggf. Sterbeurkunde des Ehepartners
ggf. Scheidungsurteil
Personalausweis und/oder Pass
Krankenkassenunterlagen
Lebensversicherungspolicen
Rentenunterlagen und Rentenversicherungs-Nr.
Testament und weitere Verfügungen
Liste der zu verständigenden Angehörigen, Freunden und Kollegen
Legen Sie sich einen Ordner an, der alle Dokumente (zumindest in Kopie) enthält. Natürlich ist auch ein elektronisches Verzeichnis möglich, wenn man deren Lesbarkeit und Verfügbarkeit ggf. über viele Jahre sicherstellen kann.

Wer muss im Todesfall informiert werden?

Denken Sie an alle möglichen Stellen, wo vertragliche Beziehungen bestanden haben könnten. Nicht alle müssen automatisch informiert werden.

Krankenkasse
Deutsche Rentenversicherung
Bank bzw. Sparkasse und Kreditgeber
Versicherungsgesellschaften
Arbeitgeber
Betriebliche Altersvorsorge
Versorgungsamt
Zeitungsverlage, Abonnements
Vereine, Verbände
Vermieter
Telefongesellschaft, Webhoster, Kommunikations-Services
Steuerberater, Finanzamt
GEZ
Lottogesellschaft, Aktion Mensch etc.

Als Anhaltspunkt sollte man die Kontoauszüge eines Jahres kontrollieren, um mögliche Vertragsbeziehungen zu identifizieren.


Welche Bestattungsarten sind möglich?

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen drei Bestattungsarten: der Erd- , der Feuer- und der Seebestattung. Bei der Wahl der Bestattungsart spielen persönliche Überzeugung, Religion sowie Lebenseinstellung neben finanziellen Erwägungen die entscheidende Rolle.

Erdbestattung
Der Sarg wird nach der Trauerfeier auf einem Friedhof in einem Grab beigesetzt. Unterschieden werden die Gräber nach Reihen- und Wahlgräbern. Eine Grabstelle wird in der Regel auf dem Friedhof des Ortes erworben, in dem der Verstorbene seinen festen Wohnsitz hatte.

Wahlgrab
Ein Wahlgrab, z. B. Doppel- oder Familiengrab, ist individuell und wird vom Betroffenen oder den Angehörigen ausgewählt. Je nach Art können mehrere Beisetzungen in einer Grabstelle vorgenommen werden. Grabpflege und Grabstein fallen bei einem Wahlgrab bei mehreren Beisetzungen nur einmal an. Falls bereits ein Grab vorhanden ist, müssen die Verwendbarkeit überprüft und die Zustimmung des Nutzungsberechtigten eingeholt werden.

Reihengrab
Ein Reihengrab wird vom Friedhof zugeteilt – eine individuelle Auswahl ist daher nicht möglich. In einem Reihengrab darf jeweils nur ein Verstorbener beigesetzt werden. Es ist im Normalfall günstiger als ein Wahlgrab.

Anonyme Erdbestattung
Diese findet in einem nicht individuell gekennzeichneten Gräberfeld statt. Eine Sonderform ohne individuelle Grabstelle ist auch das Rasen-Reihengrab mit Liegestein.

Feuerbestattung
Grundsätzlich wird auch für jede Feuerbestattung ein Sarg benötigt. Dieser wird in der Regel nach der Trauerfeier zum Krematorium überführt.

Urnenwahlgrab
Ein Urnenwahlgrab, z. B. Doppel- oder Familiengrab, ist individuell und wird vom Betroffenen oder den Angehörigen ausgewählt. Je nach Art können mehrere Beisetzungen in einer Grabstelle vorgenommen werden.

Urnenreihengrab
Ein solches wird vom Friedhof zugeteilt, nur jeweils ein Verstorbener darf beigesetzt werden.

Anonyme Feuerbestattung
Wer kein eigenes Grab möchte, kann die anonyme Beisetzung in einer Gemeinschaftsgrabanlage oder einem Urnenhain ohne genaue Kennzeichnung der Grabstelle auswählen. Eine Trauerfeier ist hier wie bei allen anderen Bestattungsarten möglich. Mancherorts kann die Asche des Verstorbenen auch verstreut werden. Die völlige Anonymität dieser Bestattungen führt jedoch häufig zu Problemen bei der Trauerbewältigung, da eine spätere Gedenkstätte fehlt.

Seebestattung
Bei einer Seebestattung wird die Urne im Meer beigesetzt. Dazu fährt ein Schiff auf die offene See hinaus und übergibt die Urne außerhalb der Drei-Meilen-Zone dem Meer. Die Angehörigen können der Zeremonie beiwohnen.

Kennen Sie schon den FriedWald?
FriedWald - Die Bestattung in der Natur

Das ist die natürliche Initiative zur bislang gewohnten Form der letzten Ruhe. Ungewöhnlicher, aber in jeder Beziehung würdevoll. Die besondere Athmosphäre eines FriedWaldes ist Balsam für die Seele und bietet Angehörigen viele ganz eigene, ganz private Möglichkeiten zu trauern.

FriedWälder sind große, natürlich gewachsene Eichenwälder oder lichte Mischwälder, wie Sie sie in Ihren Spaziergängen lieben. FriedWälder liegen in den schönsten Waldregionen Deutschlands. Es sind Wälder mit kleinen Wasserläufen oder Seen, leicht hügelige oder flach ausgedehnte Waldflächen.

Das FriedWald-Konzept bietet Ruhestätten für eine Einzelperson, eine Familie oder einen Freundeskreis von bis zu zehn Personen und bis zu 99 Jahren.
Hier erfahren Sie mehr über dieses einzigartige Konzept: www.friedwald.de

Wie das Andenken bewahrt wird

Vor der Beisetzung
Der Verstorbene wird durch fachkundige Mitarbeiter des Bestatters vom Sterbeort abgeholt, dann meist im Bestattungshaus eingebettet und später zum Friedhof überführt. Es besteht außerdem die Möglichkeit, dass sich die Angehörigen und Freunde von dem Verstorbenen noch einmal in aller Ruhe verabschieden können.

In diesen Tagen werden üblicherweise auch die Trauerdrucksachen verschickt und eine Anzeige in die Zeitung gesetzt, damit Verwandte und Freunde über den Termin der Trauerfeier informiert sind. Der Text und die Gestaltung der Drucksachen und der Zeitungsanzeige können ebenfalls vorab festgelegt werden, ebenso, an wen die Trauerdrucksachen verschickt werden.

Gestaltung der Trauerfeier
Die Trauerfeier selbst kann entweder am Sarg stattfinden, oder – bei einer Feuerbestattung – auch an der Urne. In der Regel wird vor und nach der Ansprache eines Geistlichen oder eines weltlichen Redners ein Musikstück gespielt. Das gebräuchlichste Musikinstrument hierbei ist die Orgel – beliebt sind aber auch Trompete, Cello oder ein Sänger.

Die Atmosphäre der Trauerfeier wird unter anderem durch die ausgewählten Blumen und Kränze bestimmt. Die Auswahl der Blumen richtet sich dabei nach persönlichem Geschmack und jahreszeitlichen Gegebenheiten.

Bei einer Erdbestattung geht die Trauergemeinde nach der Trauerfeier zum Grab. Dort nimmt man von dem Verstorbenen Abschied und wirft als symbolische Geste drei kleine Schaufeln Erde oder einen kleinen Blumenstrauß in das Grab. Das offene Grab wird von Friedhofsgärtnern geschlossen, sobald sich die Trauergemeinde entfernt hat.

Bei der Feuerbestattung verabschiedet sich die Trauergemeinde in der Regel in der Feierhalle von dem Verstorbenen. Anschließend wird der Sarg ins Krematorium überführt. Je nach Region kann die Urne auch einige Zeit nach der Abschiednahme beigesetzt werden. Auch dabei kann, ähnlich wie bei der Erdbestattung, eine Verabschiedung mit Feier vorgenommen werden.

Seebestattung wird gewünscht von und für Menschen mit besonderer Verbundenheit zum Meer. Die Angehörigen können an dieser Zeremonie teilnehmen und erhalten eine Seekarte und eine Urkunde mit den genauen Koordinaten des Beisetzungsortes.

Grabmal Ein Grabmal ist eine Gedenkstätte für die Lebenden und die Erinnerung und die Erinnerung an den Verstorbenen. Grundsätzlich kann auf jedem Wahl- und Reihengrab ein Grabmal aufgestellt werden. Allerdings ist dabei immer die entsprechende Friedhofsordnung zu beachten.

Bei der Auswahl des Grabmals empfiehlt sich der Rat eines Experten, weil für diese Festlegung detailierte Sachkenntnis erforderlich ist:

- Art des Grabmals (Grabstein, Eisen- oder Holzkreuz)
- Form, Farbe, Beschaffenheit
- Größe, Position (stehend oder liegend)
- Inschrift
- Preis

Grabpflege

Nach einigen Wochen oder Monaten muss das Grab gärtnerisch angelegt werden, bei einer Urnenbeisetzung kann dies auch sofort erfolgen. Falls niemand in der Lage oder gewillt ist, das Grab danach über die Jahre zu pflegen, sollte eine Grabpflege sichergestellt werden. Dies geschieht in aller Regel durch die Hinterbliebenen selbst oder über einen Dauer-Grabpflegevertrag mit einer geeigneten Gärtnerei.

Was weiterhin bedacht werden sollte

- Ist eine Traueranzeige gewünscht?
- Wo soll diese ggf. erscheinen?
- An wen sollen Trauerkarten bzw. -Briefe verschickt werden?
- Wer soll die Trauerrede halten?
- Welche Musikbegleitung wird gewünscht?
- Weitere individuelle Wünsche/Festlegungen?
  

SKYLETTER - ein letzter Gruß von "oben"
Eine letzte Botschaft an liebe Angehörige

Wer hat sich nicht schon einmal gewünscht, noch einen letzten Gruß von einem lieben Menschen zu bekommen, der von uns gegangen ist? Wenn ein Mensch aus dem Leben geht, entsteht eine Lücke. Diese Leerstelle zu schließen, ist eine Herausforderung für die Hinterbliebenen und braucht ihre Zeit. Noch schwerer wird es, wenn der Tod unerwartet oder vor der Zeit kommt.

Eine letzte Botschaft von einem lieben Menschen zu bekommen, der von uns gegangen ist, spendet Trost und macht die schwere Zeit der Trauer leichter.

Skyletter gibt uns die Möglichkeit, unseren Familien, Verwandten, Freunden, Kollegen und anderen nahen Menschen letzte Nachrichten durch Briefe auf dem Postweg, per E-Mail oder SMS/MMS sowie Videos und Audios zu hinterlassen. Diese Nachrichten werden durch eine von Ihnen bestimmte Vertrauensperson im Todesfall zum Versand freigegeben und bis zu einem Jahr danach ausgeliefert.

Jeder von uns kann durch Schicksalsschläge - Unfälle und Krankheiten - unerwartet aus dem Leben gerissen werden. Keiner von uns weiß, wann seine Zeit gekommen ist...

Bleiben Sie mit einer „letzten Nachricht von oben“ in Erinnerung!

Kontakt:
Christian Vogt
office@skyletter.de
www.skyletter.de

 
 

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UNSER TIPP

Kennen Sie schon den FriedWald? Informieren Sie sich HIER über dieses ungewöhnliche Konzept. In fast allen Bundesländern ist dieses schon verfügbar.
"Hier hilft die Natur den Menschen bei ihrer Trauer, und der Wald kann so bleiben, wie er ist!"

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