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Das Andenken bewahren

Wie das Andenken bewahrt wird

Vor der Beisetzung
Der Verstorbene wird durch fachkundige Mitarbeiter des Bestatters vom Sterbeort abgeholt, dann meist im Bestattungshaus eingebettet und später zum Friedhof überführt. Es besteht außerdem die Möglichkeit, dass sich die Angehörigen und Freunde von dem Verstorbenen noch einmal in aller Ruhe verabschieden können.

In diesen Tagen werden üblicherweise auch die Trauerdrucksachen verschickt und eine Anzeige in die Zeitung gesetzt, damit Verwandte und Freunde über den Termin der Trauerfeier informiert sind. Der Text und die Gestaltung der Drucksachen und der Zeitungsanzeige können ebenfalls vorab festgelegt werden, ebenso, an wen die Trauerdrucksachen verschickt werden.

Gestaltung der Trauerfeier
Die Trauerfeier selbst kann entweder am Sarg stattfinden, oder – bei einer Feuerbestattung – auch an der Urne. In der Regel wird vor und nach der Ansprache eines Geistlichen oder eines weltlichen Redners ein Musikstück gespielt. Das gebräuchlichste Musikinstrument hierbei ist die Orgel – beliebt sind aber auch Trompete, Cello oder ein Sänger.

Die Atmosphäre der Trauerfeier wird unter anderem durch die ausgewählten Blumen und Kränze bestimmt. Die Auswahl der Blumen richtet sich dabei nach persönlichem Geschmack und jahreszeitlichen Gegebenheiten.

Bei einer Erdbestattung geht die Trauergemeinde nach der Trauerfeier zum Grab. Dort nimmt man von dem Verstorbenen Abschied und wirft als symbolische Geste drei kleine Schaufeln Erde oder einen kleinen Blumenstrauß in das Grab. Das offene Grab wird von Friedhofsgärtnern geschlossen, sobald sich die Trauergemeinde entfernt hat.

Bei der Feuerbestattung verabschiedet sich die Trauergemeinde in der Regel in der Feierhalle von dem Verstorbenen. Anschließend wird der Sarg ins Krematorium überführt. Je nach Region kann die Urne auch einige Zeit nach der Abschiednahme beigesetzt werden. Auch dabei kann, ähnlich wie bei der Erdbestattung, eine Verabschiedung mit Feier vorgenommen werden.

Seebestattung wird gewünscht von und für Menschen mit besonderer Verbundenheit zum Meer. Die Angehörigen können an dieser Zeremonie teilnehmen und erhalten eine Seekarte und eine Urkunde mit den genauen Koordinaten des Beisetzungsortes.

Grabmal Ein Grabmal ist eine Gedenkstätte für die Lebenden und die Erinnerung und die Erinnerung an den Verstorbenen. Grundsätzlich kann auf jedem Wahl- und Reihengrab ein Grabmal aufgestellt werden. Allerdings ist dabei immer die entsprechende Friedhofsordnung zu beachten.

Bei der Auswahl des Grabmals empfiehlt sich der Rat eines Experten, weil für diese Festlegung detailierte Sachkenntnis erforderlich ist:

  • Art des Grabmals (Grabstein, Eisen- oder Holzkreuz)
  • Form, Farbe, Beschaffenheit
  • Größe, Position (stehend oder liegend)
  • Inschrift
  • Preis


Grabpflege

Nach einigen Wochen oder Monaten muss das Grab gärtnerisch angelegt werden, bei einer Urnenbeisetzung kann dies auch sofort erfolgen. Falls niemand in der Lage oder gewillt ist, das Grab danach über die Jahre zu pflegen, sollte eine Grabpflege sichergestellt werden. Dies geschieht in aller Regel durch die Hinterbliebenen selbst oder über einen Dauer-Grabpflegevertrag mit einer geeigneten Gärtnerei.

Was weiterhin bedacht werden sollte

  • Ist eine Traueranzeige gewünscht?
  • Wo soll diese ggf. erscheinen?
  • An wen sollen Trauerkarten bzw. -Briefe verschickt werden?
  • Wer soll die Trauerrede halten?
  • Welche Musikbegleitung wird gewünscht?
  • Weitere individuelle Wünsche/Festlegungen?

KONTAKT: Sprechen Sie Ihren persönlichen Ansprechpartner an

 

SKYLETTER - ein letzter Gruß von "oben"
Eine letzte Botschaft an liebe Angehörige

Wer hat sich nicht schon einmal gewünscht, noch einen letzten Gruß von einem lieben Menschen zu bekommen, der von uns gegangen ist? Wenn ein Mensch aus dem Leben geht, entsteht eine Lücke. Diese Leerstelle zu schließen, ist eine Herausforderung für die Hinterbliebenen und braucht ihre Zeit. Noch schwerer wird es, wenn der Tod unerwartet oder vor der Zeit kommt.

Eine letzte Botschaft von einem lieben Menschen zu bekommen, der von uns gegangen ist, spendet Trost und macht die schwere Zeit der Trauer leichter.

Skyletter gibt uns die Möglichkeit, unseren Familien, Verwandten, Freunden, Kollegen und anderen nahen Menschen letzte Nachrichten durch Briefe auf dem Postweg, per E-Mail oder SMS/MMS sowie Videos und Audios zu hinterlassen. Diese Nachrichten werden durch eine von Ihnen bestimmte Vertrauensperson im Todesfall zum Versand freigegeben und bis zu einem Jahr danach ausgeliefert.

Jeder von uns kann durch Schicksalsschläge - Unfälle und Krankheiten - unerwartet aus dem Leben gerissen werden. Keiner von uns weiß, wann seine Zeit gekommen ist...

Bleiben Sie mit einer „letzten Nachricht von oben“ in Erinnerung!

Kontakt:
Christian Vogt
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www.skyletter.de

Aktualisiert (Sonntag, den 16. Januar 2011 um 19:17 Uhr)

 
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