GESUNDHEIT
So bleiben Sie gesund!
Wir haben folgende Themen für Sie beinhaltet:
Vitamine können
Leben retten!
Herz-Kreislauf-Erkrankungen stehen an der
Spitze der Todesursachen in der heutigen Zeit. Ursachen
dafür sind vor allem Arterioslerose durch oxidierte Blutfette, Bluthochdruck und hohe Homocysteinblutwerte.
Diese Risikofaktoren entstehen vor allem durch eine
Fehlernährung bzw. durch einen Mangel wichtiger Vitamine und
Mineralstoffe.
[MEHR]
Können zu viele Vitamine schaden?
Fettlösliche Vitamine, wie etwa Vitamin A, D, E und K,
werden bei einem Überschuss im Körper gespeichert, weshalb
hier ein kurzfristiger Mangel keine weit reichenden Folgen
heraufbeschwört. Wird eine übermäßige Zufuhr dieser Vitamine
begünstigt, können sich schädigende Effekte ausbreiten.
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Vitamine können Leben retten!
Mit wenig Aufwand viel erreichen!
Herz-Kreislauf-Erkrankungen stehen an der Spitze der Todesursachen in der heutigen Zeit. Ursachen dafür sind vor allem Arteriosklerose durch oxidierte Blutfette, Bluthochdruck und hohe Homocysteinblutwerte.
Diese Risikofaktoren entstehen vor allem durch eine Fehlernährung bzw. durch einen
Mangel wichtiger Vitamine und Mineralstoffe. Diese können jedoch nicht in einem ausreichenden Umfang mit der Nahrung aufgenommen werden, da unsere Nahrung im Laufe der Zivilisation einen hohen Anteil an Vitaminen und Mineralstoffen einbüßen musste.
Was machen diese Risikofaktoren?
Wie können Sie sich vor den Risikofaktoren schützen?
Wie können Sie bei einer Erkrankung unterstützend mithelfen?
Risikofaktor 1:
Die Arterien setzen sich zu, da zu wenig Vitamin C, Vitamin E und Selen im Blut sind um eine Oxidation des Blutfettes durch Freie Radikale (Abfallprodukte des Stoffwechsels) zu verhindern. Erst durch die Oxidation des Cholesterins werden die Arterien verklebt!
Risikofaktor 2:
Bluthochdruck lässt im Laufe der Zeit den Herzmuskel erschlaffen und dieser ist dann nicht mehr imstande die Volle Leistung zu erbringen. Dieser Risikofaktor entsteht durch einen Mangel an Magnesium.
Risikofaktor 3:
Homocystein kann durch einen Mangel an Vitamin B6, Vitamin B9 (Folsäure) und Vitamin B12 nicht abgebaut werden. Dadurch kommt es zur Arterienverkalkung.
Der Einfluss von Vitamin C und E auf die Sterberate durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen
(nach Dietl, Gesche: Herzaktive Nährstoffe. Spitta Verlag, 1999):
Vitamin C mindestens 300 mg / Tag
4.479 Männer untersucht - Rückgang der Sterbehäufigkeit um
42 %
6.879 Frauen untersucht - Rückgang der Sterbehäufigkeit um
25 %
Vitamin E mehr als 75 mg / Tag
39.910 Männer untersucht - Rückgang der Sterbehäufigkeit um
36 %
87.245 Frauen untersucht - Rückgang der Sterbehäufigkeit um
34 %
Multivitamin & Vitamin E
2.226 Männer untersucht - Rückgang der Sterbehäufigkeit um
70 %
(nach dem ersten Infarkt)
Vitamin E & Vitamin C
5.133 Männer - Rückgang der Sterbehäufigkeit um
65 %
5.133 Frauen - Rückgang der Sterbehäufigkeit um
32 %
Besonders zu beachten ist, dass das beste Ergebnis (70%) aller Untersuchungen mit einem
Multivitamin erreicht werden konnte, und das nach dem
ersten Infarkt!
Vitamine kosten weniger als Sie denken!
Beginnen Sie durch Vitamine sich selbst und Ihrem Herzen etwas Gutes zu tun!
Empfehlungen und Bezugsmöglichkeiten:
Clemens Hart x Facharzt / Naturheilverfahren ×
Homöopathie × Ernährungsmediziner DAEM/DGEM
Hohe Straße 8 · 09112 Chemnitz × Tel.: 0371 / 33 60 400
www.naturheilkunde-chemnitz.de
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Können zu viele Vitamine schaden?
Es gibt wasserlösliche und es gibt fettlösliche Vitamine.
Vitamine, als Reglerstoffe im Körper eines Menschen zu
finden, gehören zu den lebensnotwendigen Verbindungen,
welche bereits in kleinsten Mengen eine äußerst effektive
Arbeit leisten. Bis auf das Vitamin D, das bei genügender
Aufnahme von Sonnenlicht vom Organismus selber hergestellt
werden kann, müssen sämtliche Vitamine mittels der Nahrung
aufgenommen werden. Unterschieden wird hierbei zwischen den
fettlöslichen und den wasserlöslichen Vitaminen.
Fettlösliche Vitamine, wie etwa Vitamin A, D, E und K,
werden bei einem Überschuss im Körper gespeichert, weshalb
hier ein kurzfristiger Mangel keine weit reichenden Folgen
heraufbeschwört. Wird eine übermäßige Zufuhr dieser Vitamine
begünstigt, können sich schädigende Effekte ausbreiten.
Im Gegensatz dessen werden die wasserlöslichen Vitamine bei
einer erhöhten Aufnahme über den Urin wieder ausgeschieden.
Große Mengen verursachen demzufolge keine negativen
Auswirkungen und auch ein Mangel wird vom Körper relativ gut
ausgeglichen. Vitamine versorgen die Zellen und den
kompletten Organismus mit wichtigen Bestandteilen, die neben
der Erhaltung auch für eine Stärkung des Immunsystems und
auch als Schutz gegen eine frühe Alterung zuständig sind.
Zudem beeinflussen sie den Aufbau der Zähne, der Knochen,
der Zellen oder auch der Blutkörperchen. Einige Vitamine
werden vom Körper als Vorstufe der Vitamine zugeführt,
weshalb sie die Bezeichnung Provitamin tragen.
Manche
Vitamine können erst in einer gezielten Verbindung, wie etwa
die gleichzeitige Einnahme von Fetten, ihre volle Kraft
entfalten, was man bei seiner täglichen Ernährung mit
beachten sollte. Zu den fettlöslichen Vitaminen zählen A, D,
E und K, hingegen zu den wasserlöslichen Vitamin C, B1, B2,
B6, B9 und B12, sowie Niacin, Pantothensäure und Biotin.
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