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IHRE  FINANZEN
 IM  ALTER
Wie Sie Ihr Erspartes sicher anlegen!

Wir haben folgende Themen für Sie beinhaltet:

Aktien
Wir müssen verrückt sein, Ihnen dieses Angebot zu unterbreiten! Schauen Sie es sich aber trotzdem an! Vielleicht finden Sie Gefallen daran. [MEHR]

Tages- und Festgelder
Das ist das Angebot, was Sie überall bekommen! Dann können Sie es auch hier nutzen - komplett kostenlos mit kostenloser VISA- und EC-Karte! [MEHR]

Versicherungen
Welche Versicherungen brauchen Senioren? Mit Sicherheit keine lang laufenden Lebensversicherungen. Und trotzdem gibt es sinnvolle und empfehlenswerte Absicherungen! [MEHR]

Sachwerte
Wer "mehr" Geld zur Verfügung hat, wird ganz automatisch auch in Sachwerte investieren. [MEHR]

Bausparen
Bausparverträge sind die Krankenversicherung für das Haus!
Wer keine eigene Immobilie besitzt, kann die Vorteile des Bausparens nicht voll nutzen und möglicherweise verkehrt sich der Abschluss in einen Nachteil? [MEHR]

Edelmetalle
Warum auch Edelmetalle eine ganz wichtige Anlageklasse sind! [MEHR]
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Geldanlage im Alter

Wie Sie Ihr erspartes Geld sicher anlegen

Wie gestaltet sich die ideale Geldanlage für Senioren?
Eine schwere Frage!

Natürlich empfehlen wir Ihnen festverzinsliche Anlagen, wie Festgelder. Auch Tagesgelder sind geeignet, da dort die Zinsen meist nur geringfügig niedriger sind und Sie sich bei Bekanntgabe einer Zinssenkung immer noch anderweitig entscheiden können.

Bedenken Sie aber: Tages- und Festgelder sind GELD-Anlagen im Sinne von Papiergeld, welches voll der Inflation ausgesetzt ist. Es handelt sich dabei nicht um Sachwerte. Papiergeld funktioniert solange, wie das Vertrauen zwischen den Marktteilnehmern besteht, dass es auch eingelöst wird. Oder würden Sie irgendeinen Geldsschein annehmen, wenn bekannt würde, dass dieser morgen wertlos würde?

Also sollte man durchaus an eine Anlage in SACH-Werten denken, also Immobilien, Edelmetalle, Kunstgegenständen und ... Aktien und Aktienfonds.

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Aktien als Anlagemöglichkeit?

In heutigen Zeiten Aktienfonds oder gar Aktien zu empfehlen, erscheint widersinnig.
Während jegliche Fondsanlagen tatsächlich für Senioren nicht zu empfehlen sind, ist es die reine Aktienanlage aber in gewisser Hinsicht doch.
Ein Widerspruch?

Nicht, wenn man länger darüber nachdenkt!

Bei Investmentfonds-Anlagen geht man ständig von einer längeren Laufzeit aus. So ist es üblich, zu einer mindestens zehnjährigen Anlagedauer zu raten. Es kann sein, dass das Anlageziel schon früher erreicht wird – dies ist aber keineswegs sicher, wie die jüngere Vergangenheit zeigt. Wer vor zehn Jahren, also etwa um die Jahrtausendwende herum, Aktien(fonds) gekauft hat, ist möglicherweise noch heute im Minus.

Bei reinen Aktienkäufen kann es ähnlich aussehen, muss aber nicht! Im Gegenteil – viele Aktienanlagen haben ihren Besitzern große Freude bereitet.

Dieser scheinbare Widerspruch ist leicht erklärt:
Während sich Aktienfonds-Käufer praktisch immer auf das Fonds-Management verlassen müssen und diesem regelrecht ausgeliefert sind, werden die meisten Aktienkäufe direkt abgewickelt – durch den Kunden in Eigenregie. Dies verursacht sehr niedrige Kosten und praktisch keinen Verwaltungsaufwand. Mit fünf bis zehn Euro Transaktionsgebühren ist ein durchschnittlicher Aktienkauf belastet und ansonsten nur durch den Zeitaufwand des Käufers. Und Zeit haben (zumindest manche) Senioren. Die brauchen sie dann auch für die Recherche und Beobachtung ihrer Aktienanlagen. Und wer rein zufällig oder infolge intensiver Recherchen den „richtigen Riecher“ hatte, kann sich nicht selten über Renditen von 50 oder gar 100% im Jahr freuen. Das Verlustrisiko hingegen ist fast ausgeschlossen – wenn man „seine“ Aktien immer im Blick hat und die stop-loss–orders richtig gesetzt hat.

Der wichtigste Vorteil aber: Aktien sind börsentäglich verfügbar. Natürlich nur dann, wenn Sie solche gewählt haben, die auch täglich in einigermaßen hohen Stückzahlen gehandelt werden. Das ist bei den meisten Standardaktien, vorwiegend Aktien, die einem Index angehören, der Fall. Innerhalb kurzer Zeit, je nach Liquidität des Marktes nur wenigen Minuten, haben Sie Ihre Aktien wieder zu Geld gemacht. Vergleichen Sie das mal mit einer Fondsanlage, wo man meist erst Wochen später erfährt, zu welchem Kurs man eigentlich gekauft hat ... 

Aktienkäufe sind gar nicht so schwer. Probieren Sie es aus!
Sie benötigen ein Konto, welches online, also über das Internet, händelbar ist – mehr nicht!

Na gut, Sie brauchen etwas Zeit – vielleicht zehn Minuten am Tag. Dies aber dann möglichst jeden Tag – schließlich wollen Sie ja Gewinne und keine Verluste einfahren. Da sollten Sie Ihre Anlagen jeden Tag im Blick haben – auch wenn Sie im Urlaub sind!

Was hindert Sie aber daran, sich mit Freunden oder Bekannten zusammenzutun? Heute schauen Sie mal nach den Kursen, morgen tut es ein Freund. So sind schon richtige Aktienklubs geboren worden.

Aktienanlagen sind einfach händelbar! Steigen die Kurse, schaut man zu, fallen sie, sind Maßnahmen erforderlich.
Ist eine bestimmte „Schmerzgrenze“ erreicht, z.B. ein Verlust von 10% des eingesetzten Kapitals, muss man eine Entscheidung treffen. Jetzt ist Konsequenz angesagt! Mit einer „Hoffnung auf Besserung“ begann schon so manche langwierige Verlustphase.

Im Gegensatz zur Fondsanlage halten Aktienanleger die Geschicke in den eigenen Händen und müssen sich nicht auf Fremde verlassen, die zudem hohe Kosten verursachen können.

Natürlich muss vorstehende Empfehlung etwas konkretisiert werden: Während im Alter 65 ein Aktienkauf sicher kein Problem darstellt, dürfte das mit 95 oder 105 Jahren gänzlich unpassend sein.

Jedes Alter hat seine Anlagen! Im Methusalem-Alter aber keinesfalls Aktien und erst recht nicht Aktienfonds!

Die Formel für die richtige Aktienquote lautet normalerweise „100 minus Lebensalter“. Ein 70-Jähriger darf demnach rund 30% seines Vermögens in Aktien halten. Das ist gar nicht so wenig, wenn man das Gesamtvermögen, bestehend aus Geld-, Immobilien- und Sachwerten, berücksichtigt! 

Welche Anlagemöglichkeiten gibt es außerdem für die Generation der Senioren?

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Tages- und Festgelder

Die Klassiker sind – wie eingangs schon erwähnt - Tages- und Festgeld-Anlagen. Diese sind sofort oder relativ kurzfristig verfügbar und man kann schnell auf veränderte Zinshöhen reagieren.

Ratsam ist es dabei, sich einen Überblick über den Markt zu verschaffen und ein Angebot zu nutzen, was leicht umsetzbar ist. So wäre es unsinnig, für ein Prozent mehr Zinssatz über ein halbes Jahr extra ein neues Konto zu eröffnen. Wer z.B. noch nie an einem Computer gearbeitet hat, ist wohl besser mit dem Angebot einer regionalen Bank oder Sparkasse bedient.

„Bedient sein“ kann man durchaus auch anders verstehen – immer dann, wenn Sparkassen, Banken oder  Versicherungsvertreter den Senioren Angebote unterjubeln, die eher an Betrug oder Graumarkt erinnern, als an eine seriöse Geldanlage. Ein Bausparvertrag als Geldanlage für den seit zig Jahren überzeugten Bausparer kann da wohl noch durchgehen.
Manche Zertifikate, die nicht mal der Banker selbst versteht, geschweige denn, die er dem Kunden erklären kann, sind als Geldanlagemöglichkeit für Senioren regelrecht ungeeignet. 

Wissen Sie, was ein Sparbuch-Zertifikat ist?
Seinen Sie froh, wenn Sie es nicht wissen!
Ein Sparbuch-Zertifikat ist ein Sparbuch mit allen Vorteilen (Einlagensicherung, gesetzliche Kündigungsfrist, garantiertem Zinssatz  usw.) und einem dazugehörigen Zertifikat (Zettel), wo der Kunde zwar höhere Zinsen in Aussicht gestellt bekommt, jedoch keine Verfügungsmöglichkeiten über sein Geld erhält und die Einlagensicherung wieder negiert wird. Fragen Sie nicht, in wie vielen Seniorenhaushalten so ein „Sparbuch“ vorhanden ist ...

Und so kommt die folgende Empfehlung wohl nicht unerwartet: Vorsicht vor allen abhängigen „Beratern“ und Verkäufern! Dies gilt sowohl für angestellte Bankberater als auch selbständige, aber abhängige Versicherungsvertreter. Diese Menschen arbeiten auf Anweisung und können über ihre Angebote nicht frei entscheiden. Wenn „Not am Manne ist“, müssen da schon mal einige Senioren herhalten, um die Umsatzbilanz des Bankberaters gerade zu rücken.

Vielleicht ist es Ihnen auch schon passiert, dass der oder die Schalterangestellte Ihnen mit leiser Stimme angedeutet hat, dass es „der Chef gar nicht so gerne sieht, dass Sie Ihr Tagesgeld bei der XYZ-Bank haben, und man könne da sicher ähnliche Konditionen bei nur fünf Jahren Zinsbindung“ anbieten. Und warum mit leiser Stimme? Nun, vielleicht ist es ihm/ihr selbst peinlich, Sie so überrumpeln zu müssen.

Daher noch einmal meine Warnung: Sie haben Lebenserfahrung genug, um solche Machenschaften zu durchschauen!

Wenn Ihnen Ihre Hausbank in Bezug auf Anlageangebote zu penetrant wird – wechseln Sie!

Ihre Sparkasse oder Bank weiß ALLES über Sie, von der Höhe des Einkommens oder der Rente, über Ihre Versicherungsbeiträge bis hin zu Ihren Umsätzen bei Discountern oder Versandhäusern. Lassen Sie nicht zu, dass Sie mit diesem Wissen in Abhängigkeit geraten oder gar unter Druck gesetzt werden!

Unser Angebot: Das kostenlose Konto einer bekannten Bank mit kostenloser VISA-Karte und kostenloser EC-Karte (ggf. mit natürlich ebenfalls kostenlosen Partner-Karten) und einem hohen Zinssatz. Dieses Konto wird über das Internet geführt, aber Sie erhalten weltweit an allen Geldautomaten Bargeldauszahlungen kostenfrei!

Weitere Infos dazu finden Sie im Anhang oder fragen Sie einfach Ihren Berater! www.suega.de/konto.htm

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Versicherungen als Geldanlage für Senioren?

Das Thema Versicherungen wird an anderer Stelle ausführlich behandelt. Deshalb sei hier darauf nur ganz kurz eingegangen:

Eine Sterbegeldversicherung ist keine Geldanlage, sondern eine Risikoabsicherung. Wer nicht genügend liquide Mittel für den Fall des eigenen Ablebens angespart hat, ist mit solch einer „Sparanlage“ gut beraten. Wenn man entsprechend hohe Guthaben hat, ist die Sterbegeld- oder Bestattungsvorsorge-Versicherung unsinnig.

Sämtliche anderen Versicherungs-Neuabschlüsse oberhalb dem Alter 65 dürften generell unpassend sein, selbstverständlich mit Ausnahme von Sach- und Haftpflichtversicherungen bzw. der Optimierung vorhandener Verträge.

Geldanlage in Sachwerte

Eine sehr verbreitete Geldanlagemöglichkeit (zumindest in etwas vermögenderen Haushalten) sind  Sach-Wertanlagen in

- Kunstgegenstände
- Immobilien
- Edelmetalle
- persönliche Hobbys

Wer „mehr“ Geld zur Anlage verfügbar hat, wird ganz automatisch auch in solche Kategorien investieren.

Insbesondere letzterer Punkt erscheint erklärungsbedürftig. An anderer Stelle wurde bereits auf die Wertigkeit von Hobbys als Freizeitgestaltung von Senioren hingewiesen.

Unstrittig ist ja, dass manche Hobbys sehr hohe finanzielle Mittel erfordern. Manchmal ist erst im Alter das nötige Geld und vor allem die nötige Zeit vorhanden, „seinem“ Hobby nachzugehen. Tut man dies sehr intensiv, so kann dies durchaus eine wahre Geldanlage sein. Eine, die im Laufe der Jahre einen hohen Wert entwickelt! Denken Sie beispielsweise an die Münz- oder Briefmarkensammlung, aber auch an im Laufe eines Lebens aufgenommene Fotografien und Sammlungen zur Heimatgeschichte oder professionell entstandene Malereien oder Grafiken.

Sie wollen mehr zu diesem Thema wissen?

Senden Sie uns eine eMail oder rufen Sie uns an! Die Kontaktdaten für diesen Beitrag lauten:

Autor: Frank Ulbricht
eMail: frank.ulbricht@web.de
Tel.: 03771/33257 oder 0171/8943900

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Bausparen

Eine sinnvolle Geldanlage für Senioren?

Natürlich kann ein Bausparvertrag auch im Alter eine sinnvolle Sache sein. Insbesondere für Häuslebesitzer ist das die klassische Anlage als „Krankenversicherung für das Haus“.

Das Prinzip des Bausparens funktioniert ganz simpel:
Sie schließen einen Bausparvertrag über eine bestimmte Bausparsumme ab.
Dabei entstehen Kosten in Form einer Abschlussgebühr in Höhe von 1,0% bis 1,6% der Bausparsumme.
Der Bausparvertrag wird regelmäßig bespart, wobei kein Sparzwang besteht und jederzeit Sondereinzahlungen möglich sind.

Wenn durch Einzahlungen, Zinsen und ggf. die Wohnungsbauprämie ein bestimmter Prozentsatz von der Bausparsumme (meist zwischen 30 und 50%) angespart ist, und zudem eine bestimmte Bewertungszahl erreicht ist (in Abhängigkeit von der Schnelligkeit der Einzahlungen), kommt es zur Zuteilung des Vertrages.
Das bedeutet, dass der restliche Betrag bis zur Bausparsumme (also die restlichen 50 bis 70%) als Bauspardarlehen ausgereicht wird, meist gegen Sicherung des Darlehens im Grundbuch.

Darann schließt sich die Tilgungsphase an, die eine Rückführung des Darlehens zu günstigen Konditionen ermöglicht.

Wofür kann man einen Bausparvertrag einsetzen?
Kurz gesagt: Mit dem Guthaben des Vertrages können Sie machen, was Sie wollen – es ist Ihr Geld.
Gern auch ein neues Auto kaufen. Für neuere Verträge (ab 1.1.2009 abgeschlossen) büßen Sie dann aber die Wohnungsbauprämie ein.
Das Bauspardarlehen hingegen ist an eine wohnwirtschaftliche Verwendung gekoppelt. Das heißt nichts anderes, als dass damit irgend etwas bezahlt werden muss, was mit Ihrer Wohnung in Verbindung steht. Energiekosten etc. und normale Möbel sind ausgeschlossen, eine Einbauküche wäre aber möglich.

Gern können Sie uns Ihre Vorstellungen nennen und wir sagen Ihnen, ob dafür ein Bauspardarlehen geeignet ist.

Wichtig!
Die seit 1.1.2009 gültigen Neuregelungen müssen Sie kennen! Wer kein Wohneigentum besitzt, ist seitdem in der Verwendung der Gelder stark eingeschränkt. Ohne wohnwirtschaftliche Verwendung und dem daraus resultierenden Wegfall der Wohnungsbauprämie bleibt vom Bausparen nur ein niedrig verzinster Sparvertrag übrig, den man möglicherweise von seiner Bank günstiger und vor allem ohne Abschlusskosten erhält.
Hinzu kommt, dass ein Bausparvertrag mindestens elf Jahre Zeit benötigt, vom Abschluss bis zur schnellstmöglichen Tilgung des ausgereichten Darlehens. Meist aber noch viel länger! Überlegen Sie, ob Sie diese Zeit haben oder ob das Darlehen schlimmstenfalls die Erben belastet.


Sie wollen mehr zu diesem Thema wissen?

Senden Sie uns eine eMail oder rufen Sie uns an! Die Kontaktdaten für diesen Beitrag lauten:
Autor: Frank Ulbricht
eMail: frank.ulbricht@web.de
Tel.: 03771/33257 oder 0171/8943900

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„Alternatives“ Investment - GOLD

Warum wir Ihnen auch GOLD anbieten?

Warum biete ich als Versicherungsmakler Ihnen GOLD an, sind Versicherungen nichts mehr wert?

Nein, der Grund ist ein anderer.
Die Goldanlage ist hauptsächlich eine Frage der Streuung Ihrer Anlage. Seit 1990 biete ich Versicherungen an. Viele von Ihnen haben mindestens eine kapitalbildende Lebensversicherung (als konventionellen oder als fondsgebundenen Vertrag), meist sogar mehr, denken Sie nur an die in den letzten Jahren neu aufgekommenen Rürup- und Riester-Verträge.
Das heißt nicht, dass diese Verträge schlecht sind, auch wenn Ihnen das manche Vermittler weis machen wollen.
Hinterfragen Sie immer "Wem nützt es - was wird damit bezweckt?".

Wenn ich Ihnen Gold empfehle, dann hauptsächlich aus dem Grund, dass es sich seit 5.000 Jahren als Zahlungsmittel bewährt hat. Hinzu kommt, dass nur wenige Menschen bisher überhaupt an eine solche Anlage gedacht haben. Versicherungen sind zigfach häufiger in den privaten Portfolios enthalten!
"Gold ist schon zu teuer und es bringt keine Zinsen ..." höre ich oft.
Das stimmt und stimmt doch nicht!

Gold hat in den letzten Jahren eine erhebliche Wertsteigerung vollzogen! Heute (2009) kostet Gold um 850 bis 950 USD je Feinunze. In diesem Sinne hatte es also doch eine sehr gute Rendite.

Das ist aber nur die  HALBE  WAHRHEIT!
Die ganze Wahrheit ist, dass der Goldpreis bereits im Jahr 1980 bei 850 USD/oz lag. Wenn man die reale Inflation seit 1980 einrechnet, entspräche der damalige Preis ca. 2.500 USD nach heutigem Wert. Das zeigt uns einerseits, dass es auch im Jahr 1980 ein starkes Misstrauen in die Papierwährungen gegeben hat und andererseits, dass der Preis demnächst wieder auf 2.500 USD/oz steigen könnte, vielleicht auch auf 5.000 oder 10.000 USD je Feinunze.

Wie die Entwicklung in der Zukunft konkret verlaufen wird, vermag ich nicht zu sagen. Das kann ich aber auch nicht von anderen Geld- und Sachwertanlagen sagen. Gibt es eine Deflation oder eine Inflation? Wie entwickeln sich die Zinssätze, die Börsen und die Immobilienpreise?

Alles Fragen, auf die Sie selbst eine Antwort finden müssen.
Solange Sie die Anlage in Edelmetalle nicht "übertreiben", also so viel kaufen, dass Sie irgendwann mal zu Notverkäufen gezwungen sein könnten, machen Sie garantiert nichts falsch! 

Um die Investition in Edelmetalle besser verstehen zu können, hier einige Informationen: [MEHR]

Reagieren Sie jetzt!

Fordern Sie noch heute weitere Informationen ab!

Sie glauben es sei nicht der richtige Einstiegszeitpunkt, weil der GOLD-Preis schon zu hoch ist? Denken Sie daran: Wir leben in einer Zeit, die Ihre Enkel später mal als die „gute alte“ bezeichnen werden!

 PRESSESTIMMEN  BEITRÄGE IM GOMOPA-FORUM

HIER  INFOS  ABFORDERN:
 
(Bitte sagen Sie uns die gewünschte Anlagedauer und den Sparbeitrag)

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Senden Sie uns eine eMail oder rufen Sie uns an! Die Kontaktdaten für diesen Beitrag lauten:

Autor: Frank Ulbricht, zertifizierter Edelmetallberater
eMail: frank.ulbricht@web.de
Tel.: 03771/33257 oder 0171/8943900

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ZITAT

Für Börsenspekulationen ist der Februar einer der gefährlichsten Monate.

Die anderen sind Juli, Januar, September, April, November, Mai, März, Juni, Dezember, August und Oktober!

Mark Twain (1835-1910)

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6+1 Grundregeln für Ihre Geldanlage:

1. Seien Sie misstrauisch - Auch in der schönsten Bank arbeiten Verkäufer, die Umsatz bringen müssen!
2. Es gibt keine 100%ig ideale Anlage - Jeder Kunde muss sich immer für irgendwelche Kopromisse entscheiden!
3. Definieren Sie Ziele - Nur so kann ein Berater passende Anlagen empfehlen!
4. Schließen Sie niemals Verträge wegen der damit verbundenen Steuerersparnis - Betrachten Sie Steuervorteile als zusätzliche Rentabilität!
5. Kalkulieren Sie ein Risiko ein - Dieses lässt sich durch breite Streuung minimieren!
6. Vertrauen Sie nur der Schriftform - alles andere lässt sich nur schwer beweisen!

ZUSATZ-TIPP
Kaufen Sie nur das, was Sie verstehen! Wenn es dem Verkäufer nicht gelingt, den Anlagevorschlag verständlich zu erklären, zeigen Sie ihm die Tür! 



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