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Einkaufen im Nirvana

Einkaufen im Nirvana
Das tägliche Leben organisieren

Der Supermarkt um die Ecke hat dicht gemacht. In einem halben Jahr erst wird er mit neuem Logo wiedereröffnet. Der nächste Markt ist zwei Kilometer entfernt. Der eigene Wagen ist vom Typ Handwagen. Die Wasserkiste ist ziemlich schwer. Das Kleingedruckte ist kaum lesbar. Die zwei Etagen bis zur Wohnung sind schon irgendwie zu schaffen.

Das ist noch die günstige Variante!

In vielen Dörfern gibt es keine Einkaufsstätten mehr - und wenn doch, dann wirklich nur als Notbehelf. Einen Lieferservice, wie ihn fast jeder Baumarkt hat, wird man bei Lebensmittelketten nur äußerst selten finden.
Das Problem ist noch nicht bei den Verantwortlichen angekommen.

Einkaufen im Internet?

Ja, das wäre eine Möglichkeit. Bei ebay gibt es alles, wohlmöglich auch frisches Brot. Aber ist das eine echte Lösung, Lebensmittel über das Internet zu beziehen?
Die Verbraucherzentrale NRW hat einige Lebensmittelmärkte im Internet getestet, darunter auch einen der wenigen bundesweit und sogar international versendenden Anbieter: www.doit24.de

Warum könnte doit24 auch für Sie interessant sein?

- der einzige Online-Supermarkt, der bundesweit jeden Haushalt erreicht
- hat mit 24.000 Artikeln vom Aal bis zur Zahnpasta das größte Sortiment
- bietet die komfortabelste Logistik: Lieferung am Folgetag ab 8 Uhr
- liefert mit seinem exklusiven Freshboxsystem immer frisch
- Zahlarten Rechnung, Lastschrift, Kreditkarte, PayPal und Nachnahme
- liefert in weltweit mehr als 200 Länder
- hat ein 2.000 Artikel starkes Bio- und Diätsortiment für bewusste Ernährung
- ist mit täglich mehr als 1.500 Sonderangeboten der preiswerteste
bundesweite Online-Anbieter von Lebensmitteln.

Probieren Sie es doch einfach mal aus! Sicherlich gibt es auch regional tätige Anbieter vor Ihrer Haustür.

Alternativen?

Dass es private Pflegedienste und Reinigungsservices gibt, wird als normal angesehen. Noch nicht normal ist der lokale Supermarkt-Lieferant. Dabei dürfte dies ein sicheres Geschäftsmodell sein. Täglich 20 Kunden mit 10 Euro Liefergebühr ergeben an 20 Arbeitstagen einen Roherlös von 4.000 Euro im Monat. Wenn jeder Kunde wöchentlich nur einmal bestellt, sind lediglich rund 100 Kunden nötig, um einen ansehnlichen Gewinn einzufahren. Und guter Service spricht sich schnell rum.
Der Jungunternehmer benötigt einen Kleintransporter, eine Bestell-Seite im Internet und einen Bestellbogen als Durchschreibesatz.
Bestellungen, die bis 20 Uhr aufgegeben werden, werden am nächsten Werktag ab 10.00 Uhr ausgeliefert - gegen Bargeld bis an die Wohnungstür.
Wo ist das Problem? 

Möglicherweise interessiert sich der eine oder andere jüngere Leser für dieses Geschäftsmodell? Kein Problem! Wenden Sie sich an uns und Sie erhalten alle benötigten Informationen. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Aktualisiert (Sonntag, den 16. Januar 2011 um 18:26 Uhr)

 
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